Bachblüten - Homöopathie, veröffentlicht im November 2003

Immer wieder fragen mich die Leute - Was ist der Unterschied zwischen Bachblüten und Homöopathie?

Die Bachblüten wurden vom Engländer Dr. Richard Bach ca. 1936 erfunden. Die Homöopathie deren Gründer der Deutsche Arzt Samuel Hahnemann war gibt es seit 1802.

Generell soll die Homöopathie nur von ausgebildeten Ärzten verschrieben werden , während Dr. Bach die Bachblüten ausdrücklich für Medizinische Laien entwickelte.

Die Ausgangsstoffe für Homöopathische Medikamente sind zum Teil hochgiftig (Tollkirsche, Schlangengift)
Die Pflanzen die für die Herstellung der originalen Bachblüten von Dr. Bach verwendet werden sind alle ungiftig.

In der Homöopathie gibt es zur Zeit ca. 2000 verschiedene Präparate in Potenzen von D1 bis D 1000.
Die originalen Bachblüten von Dr. Bach umfasst 38 verschiedene Peperate die im Vergleich zur Homöopathie eine Potenz von ca. D 30 haben. Weiterentwickelt wurden die Kalifornischen Blütenessenzen, Australische Blütenessenzen , Österreichische Gebirgsessenzen und viele andere mehr.

Bei der Einnahme Homöopathischer Arzneien kann es zu Erstverschlimmerungen kommen. Bei der Einnahme von falschen Mitteln können auch zusätzlich zur bestehenden Krankheit Krankheitssymptome entstehen.
Die Einnahme von falschen Bachblüten ist unbedenklich da die Schwingung der falschen Blüten vom Körper nicht aufgenommen wird.

Bei der Homöopathie erhält der Körper Informationen die er nicht zur Verfügung hat. Durch die Bachblüten wird man in eine positive Stimmungslage gehoben.

Das Prinzip der Bachblüten und der Homöopathie hat auch schon der Chinesische Philosoph "Lao Tse" vor 3000 Jahren mit folgenden Worten ausgedrückt:

Das Nichtseiende (Bachblüten Homöopathie)
Dringt auch noch ein
In das
Was keinen Zwischenraum hat. (Menschlicher Körper)

Die Bachblüten im Laufe der Jahreszeiten.

Im Sommer (Qang) sind die Kräfte der Sonne am stärksten. In dieser Jahreszeit werden die Bachblütenessenzen unter Einsatz der Elemente Luft, Wasser Sonne Erde(Pflanze) hergestellt. Wenn dann im Herbst die ersten grauen, nebelverhangenen Tage beginnen kommen vermehrt Menschen zu einer Bachblütenberatung.

Der Herbst ist die Zeit, in der das Ausgesäte geerntet wird. Aber auch die Zeit des los lassen. (Die Bäume lassen Ihre Blätter fallen).

Hier steigt oft Traurigkeit auf, die sich wie eine schwarze Wolke auf die Seele legt und oft schwer definierbar ist. Hier ist die Bachblüte Mustard angezeigt. Oft ist auch das übertriebene Festhalten an vergangenen Zeiten feststellbar, wodurch sich dann nichts Neues entwickeln kann. Hierbei hilft die Bachblüte Honeysuckle. Der Winter (Yin) ist die Zeit in der sich die Natur zurückzieht um Kraft zu speichern und zu sammeln .Die Bäume schicken Säfte (Kräfte) in die Wurzeln in der Erde um zu überwintern.

In unserer hektischen Zeit ist kein Platz und keine Zeit um sich auf die eigenen Wurzeln zu konzentrieren und stillzustehen. Die Tageszeit kann künstlich verlängert werden.

Zu Weihnachten wenn dann die Hektik am größten ist, und wenn verschiedene Feierlichkeitsverhaltensmuster aufeinandertreffen sind Schwierigkeiten oft vorprogrammiert. z. B.: Bei frisch zusammengezogenen Paaren - Ich esse zu Weihnachten seit 25 Jahren Fisch! Ich will aber Fondue! Wir essen vor dem Friedhofsbesuch!! Wir danach!! ...

Hier hilft z.B. Rock Water - um alte Verhaltensmuster aufzuweichen oder auch Vervain, Chicory, Walnut ... Hier ist es auch interessant die Kommunikation, oder den Umgang miteinander neu zu entwickeln oder zu stärken bzw. zu verändern. Im Frühling blüht die Natur auf, die Baumsäfte schießen nach oben. Alles ist im Wachsen, Aufblühen und Gedeihen. Es wird wärmer.

Auch beim Menschen ist bemerkbar, das Energien in den Kopf und in die Hände schießen. Mann will etwas tun sich bewegen aktiv sein.

Dies ist auch das Klima für Allergien aller Art. Hier hilft zusätzlich zur Behandlung durch den Arzt Impatiens , oder auch Holly für das überreagieren auf Blütenpollen.

Sie erreichen mich unter der Telefonnummer 03382/52893 Anton Lipp (8280 Ffld.)
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