Wie heize ich Richtig mit Holz?

 

 

Der richtig gespaltene Brennstoff sollte 2 bis 3 Jahre (2 Sommer) gelagert werden, bevor er verbrannt wird. In sonniger zugiger Lage.

Wichtig ist die Größe der Brennholzscheiter. Maximal 10 cm Durchmesser für Öfen bis 30 KW.

 

80 % der Asche entstehen aus der Rinde. Deshalb verbrennt Buchenholz fast ohne Asche.

 

Vor dem Einheizen überprüfen, ob Rostfläche und Rostspalten sauber und frei von Aschenrückständen sind und gegebenenfalls Rost durchrütteln.

 

Anheizen mit Papier und kleingespaltenem Weichholz oder Unterzündern bei voll geöffneter Aschentüre.

 

ACHTUNG: Ofen oder Zentralheizung erst Verlassen wenn die Aschentüre geschlossen wurde.

 

Ist die sogenannte Flammenverbrennung vorbei und nur mehr Glut im Ofen vorhanden, so schließt man die Aschentüre und reguliert den Abbrand durch die entsprechende Einstellung der Luftregelklappe in der Aschentüre.

Achtung: Die Temperatur der Zentralheizung kontrollieren und Aschentüre schließen wenn die Zentralheizung 60 °C erreicht.

 

Das Ende der Flammenverbrennung erkennen Sie daran, dass am Rauchfangkopf kein Rauch mehr sichtbar ist. Erst wenn dieser Zustand erreicht ist, darf die Verbrennungsluft gedrosselt werden. Nur so kann Pech oder Sottbildung im Rauchfang vermieden werden.

 

 

In allen feuerungstechnischen Belangen berät Sie Ihr zuständiger Rauchfangkehrermeister und seine Gesellen fachmännisch, neutral und unverbindlich.

 

 

Wir bringen mehr als Glück  -    

 

Anton Lipp        

Rauchfangkehrermeister



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